Freitag, 19. September 2014

bvb 2 arsenal 0 - nie wieder seuchenvogel

Dortmund. Hauptbahnhof raus. Dienstag. Borussia gegen Arsenal. Endlich wieder Champions League. Die Hymne. Maßgeschneidert für mich. Ich bin der Champion, ich bin der Beste. Die Treppen runterstürzen.

„Mach ma Platz da, ich bin der Ermittler! Lassen Sie mich durch! Sie bleiben jetzt besser stehen.“ Dortmund, dachte ich mir, ist meine Stadt geblieben. Sie hörten auf mich. Sie sprangen die Treppen runter, flüchteten zurück, drückten sich an die Mauern. Ganz unten rammte ich eine alte Oma weg. Sie fiel. „Kannste nicht aufpassen?“. Sie fluchte. Unter einem Ärmel ihres braunen Pullovers zeichnete sich eine Maschette ab. „Siehste. Nich zum ersten Mal passiert.“ Ich war nachgerade euphorisiert. Back in Dortmund, mit all den Champions. Und Kevin, über Kevin Großkreutz.

Als ich das dachte, stand ich schon am Fischstand.

„Zwei Kronen, getz aber ma ganz fix!“

Was sollte sie schon machen? Ich legte einen Fünfer auf die Theke.

„Stimmt so.“

Wenn in Dortmund, dann mal auf dicke Hose machen. Auch wenn da nix mehr war. Wer konnte das schon wissen, ich war der Ermittler. Da gab es immer was zu trinken, das gab es immer Geschichten, da gab es immer ne Runde aufs Haus.

 “Dembowski, was machst Du hier?”

Die Stimme kam mir seltsam bekannt vor. Aber ich hatte so viele Stimmen gehört, und nicht alle waren aus fremden Mündern gekommen, ich konnte sie nicht zuordnen. Was blieb mir übrig, umdrehen, denn natürlich, immer wenn Leute  mich ansprachen, sprachen sie mich von hinten an.

Immer. Und antworten. Langsam und sicher.

„Fußball. Champions League. Nie ohne mich!“  

„Sieh zu, dass Du Land gewinnst, Seuchenvogel! Wir wollen Dich hier nicht haben.“

Ich hatte ihn schon einmal gesehen. Es war. Verdammt, wer war es. Erstmal auf ein Bier einladen. Und schauen. Ich drückte ihm mein Kronen in die Hand.

 „Ja, ja. Sagen sie alle. Letzte Mal, gegen Madrid! Lockerer Sieg. Reus, Doppelpack. Und geschmeidig ausgeschieden. Beste Stimmung. Im Halbfinale wären wir untergangen. Mit der Truppe. Mit dem Polen. Zum Glück, dass der wech ist.“

„Dembo. Nix von Deinem Humor verloren. Hattest nie welchen. Redermann kommt gleich auch rum.“

Ach, Dortmund. Ach, Amok! Er war es. Mein alter Kumpel Amok, der Mann fürs Grobe. Der legendäre Typ, der irgendwann mal eine Milchpackung in einem Kühlhaus zum Platzen gebracht hat. Was ein großartiger Kerl. Wie hatte ich ihn nicht erkennen können?

„Wir hauen die weg. Arsenal. Heiße Luft. Kein Mittelfeld. Keine Abwehr. Der fußkranke Özil. Und Andy Carroll im Sturm. Was soll da schief…“

„Welbeck ist das. Ne Granate.“

„Mein ich doch. Der trifft nix.“

Und so weiter. Ich redete mich in Rage. Alles nur, weil ich wusste, was und wie es kommen würde. Solange Kevin spielte würde alles ok sein, wusste ich. Über Kevin Großkreutz.

„Haste gehört? Kevin will den Prinz tunneln? Die haben doch beide nix im Kopp. Nur Flauseln, nur Spökskes.“

Amok hatte es nicht verstanden. Kevin wusste doch, wie der Poldi läuft. An der Seitenlinie.

„Aber die machen jetzt ne Dönerwette.“

„Na, Dönerwetter!“

Ich schmiss ne Runde. Wenn in Dortmund dann auf dicke Hose machen. Das Bier floss in Strömen. Schnell hatte sich meine Rückkehr herumgesprochen.  „Da, da, da ist der Seuchenvogel. Aber er bringt uns Bier.“ Wie die Menschen so waren. Man brachte ihnen Unglück und Bier, und sie waren glücklich. Man brachte ihnen Glück und Wasser, und sie wendeten sich von einem ab.

„Bis der letzte Komiker stirbt!“, rief ich begeistert durch die Kneipe. Wir waren im Bürgermeister angekommen. Ein wunderschöner Herbsttag. Die Sonne hing tief über der Lindemannstraße, und am Ende der langen Gasse konnte ich das Westfalenstadion riechen. Die Heimat. Eine Heimat. „Bis der letzte Komiker stirbt!“

Wahrscheinlich war er schon gestorben.

Sie ließen die Köpfe hängen.

„Jetzt hat es den kleinen Japaner auch noch erwischt.“

„Da kriechste doch die Pimpanellen.“

„Wir haben die Seuche am Hals. Und da ist der Seuchenvogel.“

Langsam kippte die Stimmung. Mein Bier nahmen sie, aber das mit dem Unglück. Vielleicht hatte ich die Verhältnisse etwas überschätzt. Ich nahm das Bier. Noch einmal: „Bis der letzte Komiker stirbt. Trinkt, solange es noch Brauereien gibt.“

Es half nichts. Und ich zweifelte ohnehin an meiner Rolle. Amok war längst verschwunden, Redermann nicht aufgetaucht, und überhaupt: ich war nicht hier, um mir diesen Mist noch länger vorhalten zu lassen. Borussia in der Champions League, und um mich herum nur Gebrechen, Untergang, Abstieg. Was sollte Schill sagen. Aber so durfte ich denen hier nicht kommen. Für sie gab es nie einen anderen Verein, sie würden immer Borussen sein.

Wie auch Trainer Klopp, der sich in den Katakomben des Westfalenstadions auf das Spiel freute. Endlich wieder Champions League. Die Besten. Natürlich nur echt mit kapitalmarkorientierten Trademark-Vollgasveranstaltungen. Klopp hatte Durm nach rechts geschoben, Schmelzer nach links, und im Mittelfeld Bender von der Leine gelassen. Vorne drin sollte Immobile ackern. Laufen. Draufgehen. Gemeinsam mit Aubameyang die Abwehr hetzen. Als Melancholiker bot Klopp Mkhitaryan auf. Er würde es schon richten. Mit klugem Auge das Spiel dirigieren, die Räume sehen, sie erlaufen, und dann im entscheidenden Moment: Raunen.

„Borussia, Borussia, Borussia!“ Das Peitschen im Stadion machte Arsenal Angst. Und ich beruhigte mich. Es gab Menschen, die aufgedrehter waren. Viel aufgedrehter. Und alle waren hier. Diese Nächte im Westfalenstadion, wenn alles perfekt ist. Wenn vom Stadion diese Welle auf den Platz überschwappt, und elf Borussen dem Gegner hinterherjagen. Bluthunde. Ballhunde. Mit einem verdammten Plan. „Borussia, Borussia, Borussia!“ Und vorneweg Über Kevin Großkreutz. Bender. Der Bekloppte hintendran. Wie erdacht. Wenger ohne Gegenwehr.

Kurz nach der Pause war das Ding durch, und ich hing mit Amok an der Westtribüne rum.  Von der Treppe beobachten wir die Süd. „Immer wieder geil. Immer wieder. Hör nie auf!“ Aber Amok hörte nicht zu: „Kündigung, scheißegal. Borussia Dortmund international. Europapokal. Europapokal.“

Und da war Redermann. Ordnerweste. Der Hund. Ganz in der Nähe von Podolski, der an der Seitenlinie mit allen abklatschte. Redermann sprang. Redete kurz mit Podolski, und Jannik Bandowski machte sich die Schuhe zu. Der Ball klatschte gegen die Bande. Bandowski drückte Redermann etwas in die Hand.

„Was war das, Redermann!“ Wir standen an der Bude. „Für Dich, Dembo.“ Er drückte mir einen Schienbeinschoner in die Hand. „Bandowski kenn ich vonne Amas. Und ganz ehrlich, ich hab kein Plan, was das soll. Hier.“

Am nächsten Morgen stieg ich in Wolfsburg aus dem Zug. Pause. Stadtführung. Das ganze Programm. Laufband hin, Laufband her. Und wieder weg.


Den Schienbeinschoner warf ich in den Mittellandkanal.

Montag, 15. September 2014

über kevin großkreutz

Wie ein Spiel alles veränderte.

Noch vor nicht allzu langer Zeit war unser Held ein Wrack. Mit seiner Borussia ging es spätestens nach der Reus-Verletzung zu Ende, die Kagawa-Rückkehr war der letzte Sargnagel. „Ein Marketinggag, ein Sargnagel!“, Dembowski hatte es immer wieder laut aufgesagt. Und es war nicht weggegangen. Und nichts hatte sich im Kopf verändert. Es war nur noch dunkler. Es war nur schmerzhafter. Der Aufstieg und Fall der Borussia. An einem kleinen, wendigen Japaner festgemacht.

Er hangelte sich von Kneipe zu Kneipe. Der traurige Held nannte es „neue Freunde machen“ und war sich doch bewusst, dass sie bald wieder verschwinden würden. „Solange ich trinke“, schrieb er auf ein zufälliges Stück Papier, „bin ich nicht allein.“

Auch auf der Lamafarm liefen die Dinge nicht nach seinen Vorstellungen. Dörte vertrieb sich die Zeit scheinbar nicht nur mit den Lamas, sondern pflegte wieder Kontakt zu Piotr. Dieser Konstrukteur, dessen Rolle Dembowski auch nach Jahren nicht wirklich logisch erschien. „Was plante er, warum plante er, und warum konnte er in der Zeit reisen?“ Das waren die Fragen, die sich der Ermittler immer wieder stellte. Dann trank er ein Bier. „Zur Beruhigung“, sagte er und verfing sich immer tiefer in seinem Schmerz.

Nur Koi, der einsame Karpfen, hielt ihm zu diesem Zeitpunkt am Leben. Der stille Begleiter, der so dankbar am Ufer wartete, aus einer Böschung hervorstieß und ihn begrüßte. Immer. Egal, wie er sich fühlte. Egal, aus welcher misslichen Lage er sich wieder auf die Lamafarm gerettet hatte. 

Aber dieses eine Spiel hatte ihn wieder aufleben lassen. Klar, Dembowski hielt die Kagawa-Rückkehr immer noch für ein Marketinggag, aber es war ein sehr guter. Denn der kleine Japaner entschied nicht nur das Spiel gegen Freiburg, sondern vielmehr war es auch das große Comeback des Kevin Großkreutz.

Hinten rechts war für den Dortmunder nichts mehr zu holen, das wusste Dembowski. Nicht mit Piszczek, nicht über die Dauer einer Saison. Und im Mittelfeld gab es immer bessere Spieler. Immer. In jedem Jahr. Doch niemand sah, wie Großkreutz sich aufrieb, wie er sich bewegte und wie er auch für Kagawa der Anker im Spiel der Borussia war.

Die Tür bei der Nationalmannschaft war zu, auf welcher Position auch immer, dafür war er Bundestrainer Löw einfach zu egal. Und auch bei der Borussia lief er natürlich Gefahr, zu einem Lukas Podolski zu werden. Kevin hatte da kein Bock drauf, und kämpfte. Auch deswegen, und nicht nur weil sie Freunde waren, bedeutete ihm Kagawas Heimkehr so viel. Das bewunderte Dembowski an Großkreutz.

„Wenn Sie eines Tages Großkreutz wegjagen, gehe ich nicht mehr in Stadion“, hatte der Ermittler zu Hauke Schill gesagt, aber der war, so sehr er sich auch freuen wollte, weiter in tiefen Hamburg-Depressionen, nickte nur.

Und so bewegte sich die Ermittler-Welt an diesem Samstag wieder in eine neue Richtung. Dörte, dachte er sich, würde es schon richten, und irgendwann vielleicht einmal die Wahrheit über Piotr erfahren. Für Dembowski war Piotr ein Störfaktor, ein undurchsichtiges Element in einem Spiel, das er nie hatte spielen wollen. Er konnte es nicht ändern. Und Reiser, so glaubte unser Held ganz fest, ja, er drückte sogar seine Daumen, war tot. Egal, was Piotr auch erzählte.

Aber Kevin sei Dank glaubte Dembowski wieder an sich.


„Eine Woche kein Alkohol“, schrieb er an die Küchenwand seiner neuen Wohnung. Unten spielte Hilde auf. Sie war gerade wieder bei Denkmal angekommen. Dembowski ging ins Bad, pisste einmal in den Sandeimer, und öffnete das Wohnzimmerfenster, und schüttete den Eimer über der Straßensängerin aus. Doch noch war er zu betrunken. Ab jetzt aber wollte er an seiner Präzision arbeiten. Gegen die Straßensänger und damit er endlich wieder Erfolge feiern konnte. 

Sonntag, 14. September 2014

kommst du mit, wir gehen zum haudegen-konzert?


“Kommst Du mit, wir gehen zum Haudegen-Konzert?”, fragte der Typ in der Bar. Schill sah ihn sich genau an. „Schöne Jacke. Freiwild, was?“ „Geile Band!“. Schill warf ihn raus. Es war Samstag. Dembowski gerade weg. Er wollte jetzt seine Ruhe haben.

Die Flaschen waren schnell weggeräumt. Jetzt noch ein Tee. Den Bademantel an. Und den Laden schließen. Das große Spiel gegen den kleinen HSV immer vor Augen. Ohne Adler, das war ihm klar. Ohne Van der Vaart.

„And after all you’re my wonderwall.“

Sie war wieder da. Dreadlocks. Gitarre. Wonderwall. Danach. Viel zu lange, mit Euch mitgegangen. Die Vorbotin der Hölle. Sie kam jetzt häufiger. „Neukölln zieht nicht mehr,“ hatte sie ihm bei ersten Mal gesagt. „Hilde, mein Name! Ich mache Musik. Für Leute. Sie sollen sich frei fühlen.“

„Halt die Schnauze“, schrie jemand aus dem Fenster, und gegenüber hatten sich ein paar Kids versammelt. Starrten sie an. „Was will die Alte?“ Sie war jetzt hier. Ließ sich auch nicht vom Eimer Sand aus der Ruhe bringen, der neben hier einschlug.

„Wenn Du Deine Träume lebst, wenn Dein Leben passiert“, hatte sie Schill gesagt, „musst Du Anfeindungen aushalten. Leben ist das was passiert, während Du träumst. Und, Baby, wenn wir alt sind, werden wir uns an diese Momente erinnern.“

„Mit Dir werde ich sicher nicht alt.“

Doch sie hatte sich nicht vertreiben lassen. Vor dem F, so erzählte sie, seien die Leute aufgeschlossener. Nur einer nicht. Dieser Justin, der sich im ersten Stock über der Bar eingerichtet hatte. Auch hier. Wüste Beschimpfungen.

„Lassen Sie unsere Familie in Ruhe. Wir wohnen hier.“

Und dann die Gespräche. Über „dit wahre Berlin“. Wie sich herausgestellt hatte, war Justin gerade nach Berlin gezogen. Aber er kannte es bereits besser als andere Menschen dieser Stadt. „Authentizität“, hatte er immer wiederholt, und die fünf besten Currywurstburden der Stadt aufgelistet, Hilde auch noch in ein Gespräch über die Flüchtlingspolitik Berlins verwickelt.

Hilde war schon länger in der Stadt. Die Wellen der Stadtentwicklung hatten sie durch die Bezirke gespült. Erst war sie vor den Schönhauser Allee-Arkaden, doch dort war nichts mehr los. Einmal war sie sogar im Fernsehen aufgetreten. Sie war die Stimme der Stadt, das Wort war auf der Straße. Danach ging es nach Kreuzkölln. Manchmal am Maybachufer, und am Abend vor den Kneipen. Sie hatte ein paar eigene Lieder im Programm. Die Wunder und Verwicklungen der Liebe. Sie war besser als Annette Louisan, und sah sich in direkter Tradition der Rockformation Wir Sind Helden. Von denen hatte sie Denkmal im Programm. Es gefiel ihr. Es war nicht zu schwer, aber transportierte doch eine sozialkritische Botschaft. Sie erinnerte sich, dass die Holofernes sogar einmal für einen Moment zugehört hatte. Es war eine der schönsten Momente Ihrer Musikerkarriere. 

Im Soldiner Kiez gab es noch keine Holofernes, und noch keine Musiker. Außer ihr. Sie hatte den Bezirk entdeckt.  Hier würde es abgehen, und sie würde ein Urgestein sein. Sie sah sich bereits in der Zitty. „Mein Kiez – Hilde Verdens erklärt den Gesundbrunnen!“. Wedding, hatte sie gelernt, sagte man seit der großen Bezirksreform Anfang des Jahrtausends nicht mehr. Da lag sie mit Justin auf einer Wellenlänge. Sie mochte die Aufbruchsstimmung auf beiden Seiten der Osloer Straße. Manchmal hörte sie jetzt mehr Englisch als Deutsch, sogar als Türkisch. Sie war dabei. Sie war die erste, die den Bezirk für sich entdeck hatte.

Justin hingegen war besorgt. Er sah die Heuschrecken über die Stadt herfallen, und niemand, der sich wirklich wehrte. Alle waren gleichgeschaltet. Wo war „dit wahre Berlin“. Er wollte es finden. Aber auch Hilde konnte ihm nicht helfen.

Die stand immer noch vorm Soldiner Eck. Schill hatte jetzt die Jukebox rausgeholt. Scooter gegen Hippies. „Ich muss sie übertönen!“, hatte er den Vorbeilaufenden gesagt. Und Hilde sang jetzt: „Ich werd die schlechtesten Sprayer dieser Stadt engagiern. Die sollen nachts noch die Trümmer mit Parolen beschmiern.“

Sie mochte dieses Bild. Sie strich sich durch ihre Stoppelfrisur, rückte ihre Brille zurecht und steigerte sich bis zum „hol den Vorschlaghammer raus“. Das müsste man mal machen, dachte sie sich an der Ecke stehend. Das wäre radikal. Und, Baby, wenn wir alt sind, werden wir unseren Enkelkindern davon erzählen. Wir waren radikal, wir hatten Träume und haben sie gelebt. Wir waren Diener unserer Träume. Immer. Als die Stadt noch radikal war, waren wir die radikalsten. Unsere Rebellion war einzigartig. „Hol den Vorschlaghammer raus“, haben wir gesungen und sind durch die Straßen gezogen. Mit den schlechtesten Sprayern der Stadt. Wir waren wild. Und jetzt sind wir alt. Und haben unsere Erinnerung, wir haben gelebt.


Ein Eimer Wasser leerte sich über Hilde. Und Schill, im Bademantel, eine Tasse Tee in der Hand haltend, drückte jetzt KLF. 3am Eternal. Hilde lächelte. Es würde eine langer Kampf werden, aber sie war auf dem besten Weg. Der Gesundbrunnen war ihre Zukunft. Und das Feuer in ihrem Herzen noch lange nicht aus.